Vereinsgeschichte

2016 Bei der ordentlichen Generalversammlung im Rahmen des Hotelierkongresses 2016 in Zell am See wurde Michaela Reitterer erneut zur ÖHV-Präsidentin gewählt.
2014 Im Mai 2014 wird Dr. Markus Gratzer neuer Generalsekretär und übernimmt die Tätigkeiten von Thomas Reisenzahn.
2013 Im Jänner 2013 lädt die Österreichische Hoteliervereinigung anlässlich ihres 60-jährigen Bestehens zum Festkongress in der Wiener Hofburg. Peter Peer und Sepp Schellhorn übergeben die ÖHV mit mehr als 1.200 Mitgliedern an ihre Nachfolger Michaela Reitterer und Mag. Gregor Hoch.

Festschrift 60 Jahre ÖHV
Die Themen aus 60 Jahren ÖHV von Mag. Christoph Norden (T.A.I) in Artikeln verfasst finden Sie hier.
 
2012 2012 unterstützte die ÖHV Hunderte Mitgliedsbetriebe bei einer Beschwerde gegen die ungerechtfertigte Streichung der Energieabgabenvergütung vor dem Verfassungsgerichtshof (VfGH) durch die Regierung und Nationalrat. Der VfGH spielte den Ball an die Politik zurück. Eine derartige Entscheidung sei rechtlich nicht zu verhindern, sondern liege allein in der Verantwortung der Politik. Gegen die einseitige Änderung der AGB durch Online-Plattformen brachte die ÖHV bei der Bundeswettbewerbsbehörde Beschwerde ein. Das Wirtschaftsministerium beauftragte daraufhin Tiscover-Gründer Univ.Prof. Dr. Hannes Werthner mit der Entwicklung von Handlungsalternativen im e-Tourismus. In Kooperation mit der Hogast bewarb die ÖHV in Spanien offene Stellen in Österreichs Top-Hotellerie. Hunderttausende Spanier interessierten sich dafür.
2011 Das ÖW-Budget konnte gesichert werden, die Wirtschaftkammer hat die Mitgliedschaft nicht gekündigt. ÖHV goes greener: In Kooperation mit The Mobility House wurden Elektroautos dem Praxistest unterzogen. Die regionalen ÖHV-Veranstaltungen erhalten ein neues Profil. Sie bieten den Mitgliedern in allen Bundesländern kompakte und praxisnahe Fachvorträge. Das Rechtshandbuch „Das Hotel und seine Gäste“ erschienen.
2010 ÖHV gründet eine Bewertungsplattform und bietet den Hoteliers die Möglichkeit die Leistungsfähigkeit und Kundenorientierung der Banken zu bewerten.
Gemeinsam mit HOTREC werden „20 Eckpunkte fairen Verhaltens von Buchungsportalen“ erarbeitet.
BM Mitterlehner hat ÖHV-Vorschlag realisiert und ein Filmfördermodell für Österreich entwickelt.
ÖHV fordert die Abstimmung der europäischen Ferienzeiten sowie die Erleichterung bei der Visavergabe.
Im Herbst 2010 startete der erste standardisierte ÖHV-Trainee Lehrgang.
ÖHV führt zwei Lehrgänge „Online-Vertrieb und Social Media“ durch.
BM Mitterlehner präsentiert Österreichische Tourismusstrategie.
2009 Das ÖW-Budget wurde um 4 Mio. Euro erhöht und weitere 750.000 Euro gab es für die Winterkampagne
Tourismus wird zur Ministersache erklärt - es kommt die österreichweite Tourismusstrategie
2008 Die ÖHV erwirkt gemeinsam mit dem Fachverband Hotellerie eine Klimaschutz-Förderung in der Höhe von 5 Mio. Euro.
Die ÖHV reicht gemeinsam mit EuroCommerce und HOTREC eine Beschwerde bei der EU-Kommission ein. Die Disagiosätze werden nochmals gesenkt.
ÖHV-Forderung umgesetzt: Erbschafts- und Schenkungssteuer fällt.
Während der EM2008 dürfen Geschäfte am Sonntag offen halten.
2007 „Recognised for Excellence“: Die ÖHV wurde vom EFQM-Institut (European Foundation for Quality Management) mit dem Titel „Recognised for Excellence“ ausgezeichnet.

ÖHV setzt sich für starken Fusionspartner der AUA ein.
2006 Die ÖHV nutzt das Wahljahr und präsentiert die „ÖHV-Wahlcheckliste“.Start der Lehrlingsakademie, eine Kooperation von ÖHV und Gewerkschaft vida, mit Unterstützung des Landes Salzburg.
ÖHV fordert Lehrberuf "Rezeptionist/in".
Launch von www.first-austrian-hotels.com.
2005 Mit dem Mitarbeitermodell „365 Tage Arbeit im Tourismus“ - einer der Schwerpunkte in der politischen Arbeit der ÖHV - präsentiert die ÖHV einen interessanten Vorschlag zur Ganzjahresbeschäftigung.
ÖHV fordert österreichweite Tourismusstrategie (Masterplan).

Trinkgeldsteuer vom Tisch: ÖHV spricht bei Finanzminister Karl-Heinz Grasser vor. Trinkgeld ist rückwirkend bis 1999 steuerfrei.
2004 Die ÖHV formuliert ein ehrgeiziges Ziel für Österreichs Tourismuswirtschaft: „140 Millionen Nächtigungen bis 2010“.
2003 50-Jahr-Feier der ÖHV in Rahmen des Hotelierkongresses in der Hofburg in Wien.
Erstmals in der Geschichte der ÖHV gibt es mit Peter Peer und Sepp Schellhorn ein Präsidenten-Duo.
Start der ÖHV-Abteilungsleiter-Akademie
Getränkesteuer fällt.
2001 Der ÖHV gelingt es, gemeinsam mit der hogast, als erste Branche in Österreich, für ihre Mitglieder Kreditkartenverträge mit Disagios unter der Schallmauer von 2 % abzuschließen.
1999 Publikation der 1. ÖHV-Destinationsstudie
1998 Gründung der ÖHV Touristik Service GmbH, als 100 %-ige Tochter der ÖHV.
1995 Begründung der Initiative "Gastlichkeit mit Herz", als Nachfolgeaktion zu den "Sozialstandards".
1993 40-Jahr-Feier der ÖHV in Bad Kleinkirchheim.
1992 1. ÖHV-Hotelierkongress als Nachfolgeveranstaltung der „Zürser Woche“.
Publikation des Buches „Marketing der Gastfreundschaft“ in Kooperation mit den deutschen und schweizer Hotel- und Wirtevereinigungen.
1991 Am 12. Feber erwirbt die ÖHV die Kollektivvertragsfähigkeit.
1990 Einführung der ÖHV-Sozialstandards.
1989 1. Zyklus der ÖHV-Unternehmerakademie, die einzige postgraduale Ausbildung, die sich nur auf Unternehmer und Führungskräfte in der Hotellerie spezialisiert hat.
1982 30 Jahre ÖHV unter dem Motto "Unsere Zukunft liegt im Dienst am Gast"
1980 1. ÖHV-Praktikerseminar
1976 Gründung der HOGAST (Einkaufsgenossenschaft für das Hotel- und Gastgewerbe) im Schoße der ÖHV.
1971,1972 ERP-Ersatzaktion und die Prämienaktion „Komfortzimmer und Sanitärräume“ werden auf Initiative des damaligen ÖHV-Präsidenten KR Ernst Skardarasy in seinen Gesprächen mit den zuständigen Bundesministern begründet.
1966 1. „Zürser Woche“ (ÖHV-Winterarbeitsseminar), begründet vom damaligen ÖHV-Präsidenten KR Ernst Skardarasy.
1965 Gründung der „Arbeitsgruppe Burg- und Schlosshotels“ (heute: „Schlosshotels und Herrenhäuser“) durch die ÖHV als Vorbild aller Angebotsgruppen. 1969: „Traditionshotels“. Dann „Romantik Hotels Österreich“, „Round Table Konferenzhotels“.
1959 1. Versuch, in Zell/See Erfahrungsaustauschgruppen („ERFA-Gruppen“) in Österreich einzurichten. ERFA-Gruppen „Oberkärnten“, „Arlberg“ und „Ferienhotels Faaker See“.
1. ÖHV-Winterarbeitsseminar in Bad Gastein.
1957 Erster ÖHV-Hotelkatalog. Vorgänger des ÖHV-Hotelguide
1954/1955 Erste Betriebsreihenuntersuchung und Beratungsaktion in der österreichischen Fremdenverkehrswirtschaft durch die ÖHV, als Grundlage für den internationalen Hotelbetriebsvergleich (Deutschland, Schweiz und Österreich), sowie Untersuchungen der OECD.
1953 Wiedergründung der ÖHV am 31. Mai in Innsbruck als Nachfolgeorganisation der 1902 in Wien entstandenen „Vereinigung Wiener Hotelbesitzer“ bzw. als Umbildung der „Vereinigung österreichischer Hoteliers“ vom 6. Dezember 1951.