Burgenländische Tourismusgesetz-Novelle holt Sharing Economy aus dem Graubereich

ÖHV begrüßt die Anpassungen.
 
„Die Novelle des Burgenländischen Tourismusgesetzes 2014 stellt sicher, dass auch die Vermieter im Bereich der Sharing Economy Abgaben entrichten und sich somit an der Finanzierung und touristischen Weiterentwicklung beteiligen“, erklärt Dr. Markus Gratzer, Generealsekretär der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV). Die Anpassungen zielen darauf ab, dass die Plattformen die Daten der Vermieter an die Behörden übermitteln. „Die Dynamik in dem Bereich ist enorm, die burgenländische Landesregierung agiert hier sehr vorausschauend, wenn sie vergleichbare Rahmenbedingungen für alle Anbieter am Markt schafft, die ihr Angebot über professionelle Plattformen vertreiben", so Gratzer.
 

Fairer Wettbewerb, klare Rahmenbedingungen

„Es braucht einen fairen Wettbewerb. Die gewerblichen Beherbergungsbetriebe investieren enorm in die Tourismuswerbung und Ortsbild, sie investieren regional und schaffen Arbeitsplätze. Die Landesregierung verbessert mit diesem Gesetz ganz klar die Rahmenbedingungen für die Arbeitgeber im Land", fasst Landesrat Mag. Alexander Petschnig die Zielsetzung zusammen.

10.03.2017, Wien

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Martin Stanits

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