Hotellerie 4.0 - Digitalen Wissensstand verbessern!

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Teil 1: Den digitalen Wissensstand verbessern - Nur mit aktuellem Know-how ist Erfolg möglich

„Die kleinteilige Struktur der Tourismusbranche in Österreich bietet die Chance, sehr flexibel und rasch auf neue Entwicklungen  zu reagieren, aber auch die Gefahr mangelnden Durchhaltevermögens. Das Internet wurde schnell als Chance erkannt und genutzt, an der konsequenten Verfolgung einer professionellen digitalen Strategie scheitern aber viele Betriebe“,  erklärt Michael Mrazek, Gründer und Geschäftsführer der Internetagentur NCM, Spezialist und Vorreiter in Sachen Digitalisierung und Online-Performance der Hotellerie.

Erfolg hat künftig nur mehr, wer Veränderungen frühRoland-Berger-Customer-Journey-(1).JPG erkennt, akzeptiert und entsprechend reagiert. Das tun bereits viele. Für die Spitze reicht das nicht. Dafür brauchen Unternehmen eine klare Strategie – und sie müssen dafür Sorge tragen, dass alle Mitarbeiter an Bord sind und die vorgegebene Strategie mit aktuellem Wissensstand umsetzen.
 
Schlüsselfaktor Know-how
Die Werbesprache in der Hotellerie macht verwechselbar: Jeder ist kreativ, hat einzigartige Konzepte und eine Top-Hardware. Eine besucherstarke Website, auch in mobiler oder responsiver Version, und die Buchungsmaschine spielen alle Stückerln, die Software für Reputation-Management Kundenbindung und der Hotelaccount auf Facebook, Twitter & Co sowieso. Von der Konkurrenz abheben kann man sich nur durch Know-how und Dienstleistungsqualität – also kompetente und geschulte Mitarbeiter.
 
 
Big Data: Klein- und Mittelbetriebe im Vorteil
„Der Grund für den Erfolg von Booking.com oder Amazon liegt in der umfassenden Nutzung ihrer Kundendaten begründet. Die Hotellerie hat extrem wertvolle Gastdaten und damit alle Trümpfe gegen Online Travel Agents in der Hand. Leider wird das fast nirgends genutzt“, erklärt Dr. Michael Toedt, Geschäftsführer von Toedt, Dr. Selk & Coll. Sein Software- und Beratungsunternehmen mit Fokus auf Big Data Marketing und CRM deckt mit der dailypoint™- Software den kompletten Marketing-Kreislauf der Hotellerie ab. „Gerade inhabergeführte Unternehmen können sich mit modernem Daten-Management sehr gut behaupten. Oft sind die Hierarchien flach. Mit dem notwendigen Know-how können die Verantwortlichen schnell reagieren. Im Gegensatz zu Großbetrieben, die sich maßgeblich selbst behindern“, erklärt Toedt, der beim ÖHV-Lehrgang Online Marketing & Revenue Management im Detail erklärt, wie das umgesetzt werden kann.
 
Das neue Motto: Upgrade statt Kommission
Worauf es hinausläuft: Je genauer Hoteliers und ihre Teams über einen Gast Bescheid wissen, desto gezielter können sie ihn vor, während und nach dessen Aufenthalt ansprechen. „Von wie vielen Gästen wissen Sie über Vorlieben und Lebensumstände Bescheid – und wie viel von dem Wissen wird von Ihrem Team in der Kommunikation gezielt eingesetzt?“, hinterfragt Taussig. „Keine Online-Plattform kennt Ihren Stammgast so gut wie Sie. Aktivieren Sie dieses Wissen, schnüren Sie daraus ein unwiderstehliches Angebot: Upgrade statt Kommission ist das neue Motto“, erklärt Taussig. Bei Upgrade sprechen wir nicht davon etwas zu verschenken, sondern den Gast in den Mittelpunkt zu stellen. Heben Sie Ihre Gäste auf ein Podest und lassen Sie ihn das auch spüren.
 
 Quelle: Roland Berger
                                             Quelle: Roland Berger

Woher die Spezialisten nehmen? Einstellen oder schulen
Roland Berger rät, Experten aus stärker digitalisierten Branchen einzustellen – profitieren Sie von den Erfahrungen in anderen Betrieben. Noch wichtiger ist gezielte Wissensaufbau. Die Lehrgänge der ÖHV vereinen das Praxiswissen von Experten der Hotellerie und von Online-Spezialisten. Außerdem hilfreich: Tourismus konkret, das gemeinsame Magazin der österreichischen Tourismusfachhochschulen, der ÖHV und des Wirtschaftsverlags: Hier finden Sie regelmäßig neueste Forschungsergebnisse für die Branche praxisnah heruntergebrochen – und die Experten, die das Wissen in Ihrem Betrieb umsetzen können.

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Beim ÖHV-Lehrgang Online Marketing & Revenue Management lernen die Teilnehmer in 8 Tagen
  • wie sie Online-Vertrieb und Revenue Management erfolgreich im Betrieb umsetzen
  • Direktvermarktung, die wirkt
  • wie sie in allen Stadien der Customer Journey gezielt Gäste ansprechen
  • kommerziellen Nutzen aus Facebook ziehen
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung zum Lehrgang.

Kontakt

Christoph Taussig

Produktmanager Weiterbildung

Peter Klinger

Partner Management